SEPTEKH - The Seth Avalanche (EP)


{mosimage}

VÖ: 27.04.12
(Abyss Records)

Homepage:
www.septekh.com

Das erste, was mir bei SEPTEKH aufgefallen ist, war der Sound und der Gesang beim Opener "Fuckslut From Hell", der mich sofort an Tom Angelripper von Sodom erinnert hat und so gestaltet sich auch größtenteils diese Nummer, mal schneller, mal schleppender, aber Sodom sind allgegenwärtig. Zudem kommt noch ein rotzig rockender Faktor hinzu, der sich hören lassen kann. Danach nimmt "Shoot Them All" im wahrsten Sinne des Wortes Tempo auf und thrasht gnadenlos, außer im Refrain, da wird kurz, aber wirklich nur kurz der Speed rausgenommen. Eine Halb und Halb Nummer ist "Blunt Force To The Head", die erste Hälfte schleppt sich träge aus den Boxen, die andere kloppt ohne Ende drauf los. Herrlich sägende Riffs eröffnen "Not Quite What I had In Mind", bevor auch hier geballert wird wie verrückt und das bläst nach einigen kurzen Up Tempo Parts immer mehr, bis es sich zu totaler Ekstase geprügelt hat. Thrash’n Roll kann man bei "Eating The Maneater" als Überbegriff stehen lassen und auch das Solo hat so was total dreckiges an sich, das runter geht wie Öl. Über weite Strecke kommt in "The Seth Avalanche" das "Remember The Fallen" von Sodom in den Sinn, doch gegen Ende kloppen SEPTEKH dann aber noch mal ein Brett vor den Latz, um danach leider diese EP schon zu beenden, denn die Schweden sind in diesem Genre eine richtig positive Überraschung.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.