Zur Zeit finden keine Konzerte statt. Sobald es auf den Brettern wieder rund geht, bekommt Ihr hier auch wieder die Informationen dazu.


FORSAKEN (D)- "Trip To Nowhere"


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VÖ: 04.07.04
(Steel Pride Records)

Homepage:
www.forsaken-band.de
5 Jungspunde Anfang 20 aus Lauda gründeten sich 2001 zu der Formation Forsaken. Nach einigen Besetzungswechseln und einer Promo CD Namens „Tears of Pain“ legen sie mit „Trip to nowhere“ ihr Debüt vor. Auch wenn das in Tarek Maghary’s (voc., Majesty) Steelpride Records Studio produzierte und über gleichnamiges Label vertriebene Scheibchen schon ein paar Tage auf dem Buckel hat, möchte ich es euch trotzdem vorstellen, da es sich für ein Debüt lohnt. 
Die ersten beiden Songs „The Final Crusade“ und gerade „ Forsaken“ erinnern an Majesty und die Urväter dieser Richtung nämlich Manowar, sprich hier wird die True Metal Schiene bearbeitet. Das war es dann aber auch schon, was an den Produzenten und seine Band erinnert. Mit „Blind Hate“ geht es dann in Richtung uralte Iron Maiden, um dann im weiteren Verlauf des Songmaterials des traditionellen melodischen Heavy Metals mit Powermetal Ausflügen zu frönen. Mit „Tears of Pain“ ist eine Ohrwurm Halbballade am Start, die richtig was hat. Die Vocals von Sänger Christian Seynstall passen optimal zu dem Songmaterial und klingen nicht an irgendeiner Szenegröße orientiert. Mit mehrstimmigen Vocals, die übrigens von allen Akteuren beigesteuert wurden, werden die Refrains mächtig aufgewertet. Die Leadgitarre kommt recht rau und nicht verfrikelt. Selbst für die Doublebass Fraktion ist einiges zu finden. Die 9 Songs incl. eines Intros bewegen sich in einer Spielzeit von 5 – 6 Minuten, was hier und da etwas in die Länge gezogen erscheint, aber nicht unbedingt langweilig wirkt.
Wenn die Herrschaften noch etwas am Songwriting arbeiten und bei den Gitarrensoli ein klein wenig zulegen, sind die ganz kleinen Kanten auch ausgebügelt und der Weg nach weiter oben dürfte geebnet werden.
Für einen 10er könnt ihr die Scheibe über die Bandhomepage ordern und etwas für eine hoffnungsvolle Undergroundband tun.

Anspieltipps:
The Final Crusade
Beyond the Gates of Heaven
Tears of Pain

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