RIDDLE OF STEEL II - Marburg

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Festival vom 08.12.2018
Bands: DARK QUARTERER, DOMINE, REFLECTION, DARKEST ERA, CARDINAL'S FOLLY, WRATHBLADE, SKULLWINGS, HERZEL, IRONBORNE

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RIDDLE OF STEEL

II. RIDDLE OF STEEL, Knubbel (Marburg), 8.12.2018

mit DARK QUARTERER (IT), DOMINE (IT), REFLECTION (GRE), DARKEST ERA (NIR), CARDINAL'S FOLLY (FIN), WRATHBLADE (GRE), SKULLWINGS (D), HERZEL (FRA), IRONBORNE (NIR)

Die 2. Ausgabe des Riddle Of Steel lockt nicht nur reichlich einheimische, sondern auch zahlreich internationale Maniacs mit einem epischen Line-Up nach Marburg. Bei diesen von abenteuerlichem Unterton geprägten Festival gab es wieder einiges zu entdecken und erleben. Ich mache mich mit meiner Mitfahrgelegenheit auf den Weg und komme kurz vor Beginn von IRONBORNE im Knubbel an. Am Eingang konnte man dieses Jahr sogar aus sechs verschiedenen Waffen zum Lichterausschießen aus den Herkunftsländern der Bands wählen.
(MH)

An bewährten Traditionen empfiehlt es sich, festzuhalten. Dem zufolge begrüßt mich der amtlich in voller Rüstungsmontur mit Gewandung den Eingang bewachende Ritter gleich mal freundlich. Das Tischchen mit diversen frei als kleiner Einstiegsapperitiv wählbarer hochprozentiger Getränke aus den Ländern aller vertretenen Bands steht ebenso bereit, wovon zahlreiche Besucher Gebrauch machen, während meinereiner sich ebenso aus rein traditionsgemäßem Grund vom Schnaps und anderen Spirituosen fernhält. Das Konzertplakat schmückt ein hünenhafter Zyklop aus der Sage von Odysseus, der auf den ebenfalls in Gefilden griechischer Mythologie beheimateten Minotaurus trifft, - passend zum Ausdruck gebrachtes Antikezeitalter-Wrestling, ganz nach dem Geschmack des Festivals.

Es versprach also erneut abenteuerlich zu werden. Nun, so höret unsere Geschichten, wir wollen euch vom 2. RIDDLE OF STEEL berichten...
(MT)

Auf IRONBORNE habe ich mich besonders gefreut, weil mich das Prophecies Of Blood Demo seit letzten Herbst richtig begeistert. Mit Sänger Dwayne „Krum“ Maguire und Gitarist Ade Mulgrew sind zwei Mitglieder von DARKEST ERA mit an Bord, die später auch auftreten werden. Ich hole mir ein Getränk und begebe mich sogleich in die erste Reihe. Die Nordiren erweisen sich als sehr spielfreudig und engagiert.

Das es erst ihr zweiter Auftritt ist, merkt man ihnen überhaupt nicht an. Es werden drei neue Songs - darunter das an NIGHT DEMON erinnernde „Hellion Battalion“ - gespielt, sowie der epische Demotrack „Eyes Of The Demon“. Im Laufe des Gigs kommen immer mehr Neugierige vor die Bühne. Nach einer räudigen Coverversion von Maiden‘s „Pugatory“ sorgen IRONBORNE mit dem Thor Cover „Let The Blood Run Red“ für ausgelassene Partystimmung vor der Bühne. Prima Auftakt für das Riddle Of Steel!
(MH)

Am Rande notiert:
Mein Blick fällt in den Pausen zwischendurch öfters auf eine dekorativ im  60er/70er Stil gestaltete Deko, die prima zum Ambiente passt.


(MT)

HERZEL servieren ein volles Brett klassischen epischen Heavy Metals im oldschoolstyle bei superbeweglichem Stageacting trotz beengter Räumlichkeiten im Knubbel. Sie trumpen mit kraftvoll packenden Twingitarrenharmonien, treibende Bassläufe und wuchtigem Schlagzeugpunch bei kompaktem Sound auf - welchem es bedarf, um die Hütte amtlich zu rocken, dass Fäuste gereckt werden, Langhaarmähnen im Dauertakt rotieren und andere wilde Bewegungsstile der Tatsache Gestalt verleihen, dass mächtig die Kuh fliegt! Das Groß der kampferprobten RIDDLERschaft geht völlig steil auf die von Thomas Guillesser angeführte Franzosenmetal-Crew.

Am allermeisten fesselt die kraftvolle Dynamik, mit der die erst einer Demo vorweisenden Franzosen aufzeigen, wie man traditionellen Heavy Metal druckvoll ins Publikum feuert. Großartig! Damit kann es im Endeffekt auch völlig egal sein, ob die Anhängerschaft der französischen Sprache mächtig ist oder nicht. HERZEL wurden nach Herzen genossen und ins Herz geschlossen. Das hat deftig gerockt! Well Done Guys - Chapeau!
(MT)

Als nächstes ist der Tegernseer Epic Metalfünfer SKULLWINX an der Reihe. Zunächst wirkt der Auftritt wie eine nicht so recht stimmige Proberaumsession. Darüber täuscht der extreme Lautstärkefaktor kaum hinweg, womit der Hauptsaal sich binnen weniger Minuten erheblich zu leeren beginnt. Ein Drummer sollte, falls der Stick mal bricht - was mitten im Set passiert - einen Ersatzklöppel dabei haben. Wenn Songs wie „Attila“ episch angesagt werden, hat es Berechtigung - doch sollte es bitteschön nicht in all zu sehr in Geschwafel ausufern. Vor allem wenn man sich in seinen Songtexten wahrlich bewegenden Persönlichkeiten der Weltgeschichte widmet.

Im Laufe des Sets steigert sich die Band jedoch almählich.Mit Sänger Johannes, der durchaus über ein ausdrucksstarkes Organ verfügt, haben sie einen Frontmann in ihren Reihen, der mittels entsprechender Mimik und Gestik das Publikum anzustacheln weiß. Und wie lockt man die Crowd zurück, wenn nicht mit einem Klassiker? Johannes kündigt einen Song von MANOWAR an. „Thor (The Powerhead)“ sorgt binnen einer Minute für einen ordentlich gefüllten Saal, das Cover entwickelt sich zur ultimativen Stimmungsbombe!

Der eilig nach vorn drängende Fanpulk singt lauthals mit und es sind sogar auf den Sitzgelegenheiten am Rand wilde Headbangingexzesse zu registrieren. In der Bandhymne „Skullwinx“ werden Doom- Epic und Speedmetalanteile geschickt verknüpft. Dank des abschließenden, bereits in der Setmitte lautstark per Zwischenruf gewünschten umjubelten Power- Speedinfernos „Hammer of the Gods“ lassen SKULLWINX ihren Set gelungenermaßen robust ausklingen.

Fazit: erste Hälfte - schwach, zweite Hälfte - stark. Da die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt, bleibt als Endresultat der Live-Session trotz berauschender Hälfte zwei der halbgare Geschmack eines zwar annehmbaren aber nicht komplett überzeugenden Gigs zurück.       

(MT)                                                                                                                                 

Besser machen es WRATHBLADE. Die Griechen zeigen, wie wuchtig poseidonischer Metal zu klingen hat. Das Programm aus klassischem Epic Heavy/Power Metal mit phasenweise harschen Speedattacken thematisch der griechischen Mythologie gewidmet weiß zu gefallen. Die ausgeglichene Mischung bestehend aus Songmaterial sowohl vom Debüt 'Netherworlds Realm' sowie dem Nachfolger 'God of the Deep Unleashed' stimmt. Den gelungenen Auftakt besorgt das heroisch introhaft eingeläutete „God Defying Typhous“. „Vaunted Pride“ schließt nahtlos an. Fronter Nick Varsamis ist hochkonzentriert bei der Sache und bringt das Publikum durch symbolhafte Mimik inklusive Gestik in Wallung.

Mitten im Set sind zwecks Anbringung eines Scheinwerferspots gleich mehre Leute damit beschäftigt die Sache zu richten, während die Band auf der Bühne konsequent weiterspielend ihr Ding durchzieht, was dem Auftritt einen Hauch unfreiwilliger Situationskomik beschert. An der Leistung von WRATHBLADE ändert es hingegen überhaupt nichts.

Das Gitarrentandem Nick Sotiriou/Chris Mosalus haut kräftig in die Saiten, Schlagzeuger Giannis Alexandrakis unterstützt von Bassist George Koumparoulis brillieren als präzise aufeinander abgestimmte Rhythmussektion. Weitere Epic-Perlen vom Typ „Castration of Uranus“, „No Dole For The Blest“, Dolorous Shock“, „Flee To Freedom“ „Sheer Vengeance Will Out Upon Thee Gods of War II)“ oder das zum Schluss euphorisch gefeierte „For You“ belegen, dass WRATHBLADE sich seit ihrem in der Metalpresse international gefeierten Zweitwerk schrittweise anschicken, ihr Terrain auf dem Livesektor deutlich zu vergrößern.
(MT)

Keine Frage: WRATHBLADE waren ein Gewinn für das RIDDLE OF STEEL. Am Ende nimmt sich die Band nach einem tollen Auftritt mit einem Lächeln auf den Lippen, etwas Zeit mitgebrachte Tonträger treuer Fans zu signieren. Nach den angenehm würzige Prisen antiker Mythologie von Küsten umgebenen Meeresduftes verbreitenden Griechen WRATHBLADE folgt die vielleicht obskurste Band im Billing:

CARDINAL'S FOLLY. Eine der obskursten Bands aus dem Doomsektor stellt sich mit dem verschrobenen, von Dunkelheit, Mythologie, Horrorfilmen, Okkultismus Schundliteratur und Satanismus beeinflussten Doom-Trio CARDINAL'S FOLLY im Knubbel vor. Die Finnen setzen auf verschiedenartige wechselnde Gesangsvariation - angefangen vom theatralischen Klarton über heißeres Gekeif mit Blackmetal-Schattierung, bis hin zu rotzräudigem Gebrüll und völlig entfesselnden Schreien. An dem schrägen Trio scheiden sich die Geister, was innerhalb der Fangemeinde auf dem II. RIDDLE OF STEEL nicht unreflektiert bleibt. Sie locken den Schwerkaliber-Zeitlupenacts wie BLACK SABBATH, ST. VITUS, REVEREND BIZARRE und WITCHFINDER GENERAL- affinen Teil der Riddle-Meute vor die Bühne,  Basser Mikka Kääriainen beherrscht die gesamte Palette. CARDINAL'S FOLLY verbinden auf ungemein druckvolle Weise arschtretende rollende Doomgrooves mit geballtem explosivem schnellen Kick Ass Rock n' Roll-Feeling, umgarnt von mörderischen Rhythmustempowechseln. Hinzu kommen düstere Epik-Brücken.

Sie sind wie ein mächtiger Fels in der Brandung, nach immerhin drei Epic-Acts hintereinander. Die Finnen kommen den Heavy Metal-Urvätern BLACK SABBATH sowie deren Erben ST. VITUS/REVEREND BIZARRE sehr oft ziemlich verdammt nahe - ob gewollt oder nicht sei dahingestellt - der Nostalgie-Effekt des Finnenfünfers greift spürbar unwiderstehlich um sich. In flottem Tempo rockende Nummern Marke „Dionysian“, „Worship her Fire“ „Goats on the Left“ und „Her Twins of Evil“ treten so unwiderstehlich ruppig mit unaufhaltsamer Brachialgewalt Arsch, das es eine wahre Wonne ist, der Finnentruppe beizuwohnen da gibt’s innerhalb der Doom-Crowd kein Halten mehr! CARDINAL'S FOLLY sind trotz soundtechnischer Unterbrechungen (das Basskabel geht kaputt) eine willkommene und wohltuende Abwechslung. Nach einigen Minuten Wartezeit für die geduldig ausharrenden Fans wird ein Ersatzkabel aufgetrieben, danach geht’s ohne lange Verzögerungen weiter - die Band entschließt sich ihren Set mit der elegischen Dreizehnminuten-Melancholic-Walze „The Secret War“ zu beenden. Das wummernde Doom-Feeling gibt mir trotz kleinerer Unterbrechung den ultimativen Festival-Kick! Mein Highlight des 2. RIDDLE OF STEEL. - Intensiv an den Hörnern packender Killertrip!
(MT)

Als DARKEST ERA für das Riddle Of Steel bestätigt wurden, war meine Vorfreude groß. Seit ich die Band 2011 mit dem Album „The Last Caress Of Light Before The Dawn“ für mich entdeckt habe, habe ich mir gewünscht, die Nordiren mal live sehen zu können. Schon mit den Klängen des ersten Stückes „An Ancient Fire Burns“ ziehen sie mich in ihren Bann. Die Musik stahlt gleichzeitig Melancholie, Stärke und Erhabenheit aus. Sie sorgt für Gänsehaut, regt aber auch zum Headbangen an. Der Vergleich mit PRIMORDIAL passt zum Gitarrensound. DARKEST ERA gehen aber um einiges melodischer zu Werke und haben mit Dwayne „Krum“ Maguire einen besonders ausdruckstarken Sänger an Bord. Ebenso wie die Schwesterband IRONBORNE erweisen sich DARKEST ERA als sehr spielfreudig und mitreissend.

„Songs Of Gods and Men“ regt zum Mitsingen an. Meist überwiegt aber eine düstere, erhabene Stimmung. Das epische „The Morrigan“, dem dem sich die Gitaristen Ade Mulgrew und Sarah Fielding sich in einen regelrechten Rausch spielen, schließt einen eindrucksvollen und intensiven Gig ab. Mein persönliches Hightlight der diesjährigen Riddle-Ausgabe!
(MH)

Diesen superben Auftritt soviel ist sicher, kann der nächstfolgende Act nicht mehr toppen. Nach dem intensivem Gig brauchen wir dringend eine Pause und verlassen hungrig, doch in gutem Gefühl die Location. So nehmen wir uns während die griechischen Epic Power-Metaller REFLECTION auftreten, die fällige Auszeit.
(MT)

Florenz (genauer die Toskana) gilt nicht nur als Zentrum edler Weine und herausragender Kunst und Architektur, sondern als Ausgangspunkt hervorragender Metalmusik, solange es Bands wie DOMINE gibt. Seit 1983 existiert diese gestandene Szene-Institution und sie ist heute nach Marburg gekommen, um lupenreinen, von Buchautor Michael Moorcock's mythologischer Fantasy-Literatur beeinflussten Powermetal zum Besten zu geben. Was gehört besser zum RIDDLE OF STEEL als powerspeedige Helden-Schlachten-Epen?

DOMINE-Shouter Morby, auch bei den im Heavy/ Thrash-Sektor aktiven Landsleuten SABOTAGE in Diensten, ist stimmlich in Topform. Er reißt mit seinem häufig Extremhochtonlagen erklimmendem Organ (so hoch kommt bei allem Respekt selbst Siggi Schüssler von MESSENGER nicht!) und impulsiv leidenschaftlicher Austrahlung mittels dazugehöriger Mimik einschließlich Gestik bei epischen Helden-Schlachtendramen wie „Thunderstorm“, „Dragonlord“, „Ride of the Valkyries“ oder „The Eternal Champion“ das auf truen Metal schwörende Fanklientel pausenlos mit.

Die Italiener zünden ein gewaltiges Hymnenfeuerwerk inklusive flirrender Leadsoli, rasender Highspeed-Bassläufe, raumgreifender Epik-Momente und rasant variabler Rhythmus-Tempowechsel vom Feinsten. Zahlreich erhobene Fäuste gehen hoch bei dieser schon lange im Geschäft aktiven, bis heute aus unerklärlichem Grund immer noch viel zu unterbewerteten Power Metal-Institution.

Angetrieben von Drummer Stefano Bonini leisten die Paoli Brüder ausgezeichnete Gitarrenarbeit. Keyboarder Riccardo Iacono erzeugt genügend raumgreifend sich verteilende Epik. Von den Fans angestimmte „Ave Domine“-Gesänge krönen den famosen Auftritt des italienischen Powermetal-Urgesteins. DOMINE gelingt ein ähnlicher Triumphzug in Marburg wie zuvor den Nordiren DARKEST ERA. - Hell Yeah! Bei dem Gig wackeln samt lauthals von den textsicheren Fans mitgesungener Schlachtenchöre selbst die Wände! Soviel Schwertkämpfer, Helden-Epos- und Schlachten-Dramatik passt geradewegs perfekt zum RIDDLE OF STEEL, schließlich symbolisiert es den Geist des kleinen aber feinen Festivals letztendlich nur noch umso deutlicher. Ave Domine (!!!) - Groß!
(MT)

DARK QUARTERER sind nun leider eher gemütlicher Ausklang als Headliner.

Ein Portugiese beschreibt es treffend als „whiskey and firelight atmosphere“. Das liegt vor allem an der späten Uhrzeit, die durch Verzögerungen im Ablauf entstanden ist. Viele Leute haben sich bereits müde ins Hotel zurückgezogen oder wollen den letzten Zug nach Hause nicht verpassen. Zudem werden hauptsächlich neue Songs von 'Ithaca' gespielt, mit denen noch nicht jeder der Verbliebenen vertaut ist. Trotz geringerem Publikumszuspruch legen sich die Italiener jedoch ins Zeug und spielen einen technisch guten Gig, der mit der Bandhymne „Dark Quarterer“ gegen drei Uhr nachts sein Ende findet.
(MH)

Festival-Nachwort:
Das super Publikum sorgte wie schon beim 1. RIDDLE OF STEEL für ein wahnsinnig intensiv prickelndes, regelrecht mitreißendes Atmosphärenlevel. Leichte Abstriche gibt es hinsichtlich mancher Live-Darbietungen sowie betreffs Lichttechnik: Wenn inmitten eines Bandgigs mehrere Leute an einer einzigen Spotlampe hantieren, wirft es fast zwangsläufig die Frage auf, warum solche Dinge nicht bereits vorher wesentlich früher im Rahmen laufender Festival-Vorbereitungen geregelt wurden. Soviel nur nebenbei.

Unsere Tops: DARKEST ERA, DOMINE und CARDINAL'S FOLLY, gefolgt von IRONBORNE, HERZEL und WRATHBLADE.

Unabhängig dessen war das 2. RIDDLE OF STEEL ein toller Erfolg für den ausrichtenden BIFRÖST e. V. . Allen aufgetretenen Bands die ihren speziell angereisten Fans zur Einleitung in die Weihnachtsfestivitäten kräftig auf die Ohren gaben, sei an dieser Stelle nocheinmal gedankt. Ein von Herzen kommendes SUPER (!) unsererseits geht an den Veranstalter BIFRÖST e. V. und dem Knubbel-Team, einer stets empfehlenswerten Location. Allen RIDDLERS deren Wege sich in Marburg trafen, sei DANK! – Darauf die geballte Faust: Ihr seid das RIDDLE OF STEEL! Auf ein Neues im nächsten Jahr, wenn das RIDDLE OF STEEL erneut seine Pforten öffnet. Dann lasst uns ein weiteres Mal gemeinsam das Rätsel des Stahls ergründen. Für die 3. Auflage wurden bereits bestätigt: WOTAN (ITA), CRUSH (GRE), IRON VOID (UK) und ACHELOUS (GRE). Allein diese hervorragenden ersten Bandbestätigungen eröffnen uns, dass auch Teil III des RIDDLE OF STEEL Pflichttermin für uns wird!
(MT)

Als weitere Wunschkanidaten kommen uns dabei folgende für die dritte Auflage in den Sinn:

ATLANTEAN KODEX, SEVEN SISTERS, DARK FOREST, HOLY MARTYR (Melissa)
WYTCH HAZEL, DARK FOREST, STYGIAN CROWN, UNCLE ACID & THE DEAD BEATS und als Headliner ATLANTEAN KODEX oder SLOUGH FEG? (Michael)

Bericht und Fotos:
Michael Toscher (MT) und Melissa Hart (MH)

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